literatur-blog der alten schmiede

Am 30.11. liest Ferdinand Schmalz aus Mein Lieblingstier heißt Winter, Markus Köhle moderiert. Vorausschauend auf die Begegnung lässt Markus Köhle seine jüngsten Tiersichtungen auf literarischem Terrain Revue passieren.
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Wieso schreiben, wieso zeichnen, wann, wo, wozu? Und wie wird daraus ein Leben? (Teresa Präauer). Im Mai trafen Teresa Präauer und der Zeichner und Autor Willy Puchner in der Alten Schmiede zu einem Gespräch über das Anfangen und Weiterverfolgen eines künstlerischen Wegs, über Inspiration und Arbeitsmaterial zusammen. Der Text, den Teresa Präauer für diesen Abend verfasste, ist hier nachzulesen.
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Wieso schreiben, wieso zeichnen, wann, wo, wozu? Und wie wird daraus ein Leben? (Teresa Präauer). Im Mai lud Teresa Präauer den Zeichner und Autor Willy Puchner in die Alten Schmiede zu einem Gespräch über das Anfangen und Weiterverfolgen eines künstlerischen Wegs, über Inspiration und Arbeitsmaterial ein. Willy Puchner verfasste für diesen Abend einen Text, der hier, ergänzt um bildnerische Arbeiten, nachzulesen ist.

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Wieso schreiben, wieso zeichnen, wann, wo, wozu? Und wie wird daraus ein Leben? (Teresa Präauer). Im September lud Teresa Präauer Line Hoven, Illustratorin und Comiczeichnerin aus Hamburg, ins Literaturforum Leselampe Salzburg zu einem Gespräch über das Anfangen und Weiterverfolgen eines künstlerischen Wegs, über Inspiration und Arbeitsmaterial zusammen. Line Hoven verfasste für diesen Abend einen Text mit Illustrationen.

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Die Gründung der Linzer Literaturzeitschrift neue texte 1968 durch deren Herausgeber und wichtigen österreichischen Vertreter der konkreten Poesie Heimrad Bäcker fällt in eine Phase der Weiterentwicklung dieser seit den 1950er Jahren sich formierenden literarischen Strömung hin zu erweiterten experimentellen Formen: »Einer Dichtung und Poetik des Experiments im Umbruch von konkreter zu visueller und konzeptioneller Poesie bildete Bäckers Zeitschrift ›neue texte‹ ein Publikationsorgan, das neben international arrivierten Autoren auch jüngere und (damals) unbekannte präsentierte, neben dogmatisch am Begriff des konkreten Texts orientierten Arbeiten auch solche publizierte, die auf Transgression der Gattungen und Genres setzten oder auf traditionelle Formen zurückgriffen, indem sie diese aus dem Geist des Experiments umbewertend reanimierten.« (Eder, 1999, S. 114)
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