streitBar

Die Reihe bringt Autor*innen miteinander ins Gespräch über Aspekte literarischen Schaffens, die in ihrem Selbstverständnis und ihrer Arbeit eine wichtige Rolle einnehmen. »Streitbar«, das meint in diesem Zusammenhang, die eigene Position zu formulieren und zur Diskussion zu stellen, einen kritischen Austausch und damit eine Debatte anzustoßen. Es meint, dass Positionen miteinander ins Gespräch und Meinungen in Austausch kommen, ohne zum aufmerksamkeitsheischenden oder marktkonformen Schlagwort kondensiert worden zu sein.

Im Vorfeld der Veranstaltung entstehen oft Texte, die im Hammer, oder dem Blog der Alten Schmiede nachgelesen werde können. Ein Großteil der Veranstaltungen wird gemeinsam mit dem Literaturforum Leselampe (Salzburg) konzipiert und in Wien sowie in Salzburg durchgeführt.

Ins Gespräch kamen bisher etwa Daniel Wisser, Rosemarie Poiarkov, Tanja Paar über »Literatur und Einfühlung«; Andrea Winkler, Helmut Neundlinger über »Die andere Seite der Entfremdung«; Margit Schreiner, Gertraud Klemm, Sabine Scholl über »Literatur und Hilflosigkeit«, Teresa Präauer, Willy Puchner, Line Hoven über »Schreiben, zeichnen, Leben retten«, Mascha Dabić, Friederike Gösweiner, Marko Dinić über »Literatur und Angst« sowie Josef Haslinger, Elias Hirschl und Cordula Simon über »Politisches Schreiben«.

Literatur braucht Zeit, sie braucht Zweifel und hat ein kompliziertes Verhältnis zu dem, was wir landläufig als ›Wahrheit‹ bezeichnen, so Norbert Gstrein in seinem Essay, der für einen Abend in der Reihe StreitBar entstanden ist: Am 23.6.2022 diskutierte der Autor über das von ihm gewählte Thema ›Politische Literatur‹ mit Jonas Lüscher in der Alten Schmiede. Norbert Gstreins Text können Sie hier nachlesen.
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StreitBar: Getraud Klemm, Margit Schreiner, 6.10.2020

StreitBar: Teresa Präauer, Willy Puchner, 17.5.2021


StreitBar: Mascha Dabić & Friederike Gösweiner, 7.12.2021

StreitBar: Norbert Gstrein, Jonas Lüscher, 23.6.2022

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